Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Neudorf-Platendorf Baptisten
An(ge)dacht Geschenkt Neulich habe ich mich am Parkhaus vorgedrängelt. Ein älteres Ehepaar ging recht langsam auf die Kasse zu, so dass ich mich an ihnen kurz vor dem Eingang vorbeischob. Ich hatte keine Lust 50 Cent mehr wegen ihrer Bedächtigkeit zu zahlen. Aber schon an der Kasse bereute ich mein Vorgehen und bot der alten Dame an, ihr die Parkzeit zu spendieren. Sie schaute mich ganz entgeistert an und lehnte ab. Na gut, dachte ich, wer nicht will, der hat schon - geschenkt. Ich fahre Richtung Ausgang, da nimmt mir ein ausparkendes Auto die Vorfahrt. Ich kann noch sehen, wie die Fahrerin nach rechts aber nicht nach links schaut. So übersieht sie mich und nimmt mir die Vorfahrt. – Geschenkt, denke ich und verzichte auf mein Recht. Ich warte geduldig, bis sie aus der Parklücke raus ist. Da erkenne ich sie wieder, es ist die Dame von eben, die von der Kasse. Sie hat also nicht mein Geld gebraucht, sondern meine Vergebung. Ich bin immer noch großzügig und gewähre sie ihr gern – geschenkt. Nur, dass mich jetzt ein Gefühl wie Weihnachten beschleicht. Ich fühle mich von dieser „Kettenreaktion“ selbst am meisten beschenkt. Frohes Fest! Ihr Peter Dobutowitsch
Ev-Freikl. Gemeinde Neudorf-Platendorf Baptisten
An(ge)dacht Geschenkt Neulich habe ich mich am Parkhaus vorgedrängelt. Ein älteres Ehepaar ging recht langsam auf die Kasse zu, so dass ich mich an ihnen kurz vor dem Eingang vorbeischob. Ich hatte keine Lust 50 Cent mehr wegen ihrer Bedächtigkeit zu zahlen. Aber schon an der Kasse bereute ich mein Vorgehen und bot der alten Dame an, ihr die Parkzeit zu spendieren. Sie schaute mich ganz entgeistert an und lehnte ab. Na gut, dachte ich, wer nicht will, der hat schon - geschenkt. Ich fahre Richtung Ausgang, da nimmt mir ein ausparkendes Auto die Vorfahrt. Ich kann noch sehen, wie die Fahrerin nach rechts aber nicht nach links schaut. So übersieht sie mich und nimmt mir die Vorfahrt. – Geschenkt, denke ich und verzichte auf mein Recht. Ich warte geduldig, bis sie aus der Parklücke raus ist. Da erkenne ich sie wieder, es ist die Dame von eben, die von der Kasse. Sie hat also nicht mein Geld gebraucht, sondern meine Vergebung. Ich bin immer noch großzügig und gewähre sie ihr gern – geschenkt. Nur, dass mich jetzt ein Gefühl wie Weihnachten beschleicht. Ich fühle mich von dieser „Kettenreaktion“ selbst am meisten beschenkt. Frohes Fest! Ihr Peter Dobutowitsch
An(ge)dacht Geschenkt Neulich habe ich mich am Parkhaus vorgedrängelt. Ein älteres Ehepaar ging recht langsam auf die Kasse zu, so dass ich mich an ihnen kurz vor dem Eingang vorbeischob. Ich hatte keine Lust 50 Cent mehr wegen ihrer Bedächtigkeit zu zahlen. Aber schon an der Kasse bereute ich mein Vorgehen und bot der alten Dame an, ihr die Parkzeit zu spendieren. Sie schaute mich ganz entgeistert an und lehnte ab. Na gut, dachte ich, wer nicht will, der hat schon - geschenkt. Ich fahre Richtung Ausgang, da nimmt mir ein ausparkendes Auto die Vorfahrt. Ich kann noch sehen, wie die Fahrerin nach rechts aber nicht nach links schaut. So übersieht sie mich und nimmt mir die Vorfahrt. – Geschenkt, denke ich und verzichte auf mein Recht. Ich warte geduldig, bis sie aus der Parklücke raus ist. Da erkenne ich sie wieder, es ist die Dame von eben, die von der Kasse. Sie hat also nicht mein Geld gebraucht, sondern meine Vergebung. Ich bin immer noch großzügig und gewähre sie ihr gern – geschenkt. Nur, dass mich jetzt ein Gefühl wie Weihnachten beschleicht. Ich fühle mich von dieser „Kettenreaktion“ selbst am meisten beschenkt. Frohes Fest! Ihr Peter Dobutowitsch
An(ge)dacht Geschenkt Neulich habe ich mich am Parkhaus vorgedrängelt. Ein älteres Ehepaar ging recht langsam auf die Kasse zu, so dass ich mich an ihnen kurz vor dem Eingang vorbeischob. Ich hatte keine Lust 50 Cent mehr wegen ihrer Bedächtigkeit zu zahlen. Aber schon an der Kasse bereute ich mein Vorgehen und bot der alten Dame an, ihr die Parkzeit zu spendieren. Sie schaute mich ganz entgeistert an und lehnte ab. Na gut, dachte ich, wer nicht will, der hat schon - geschenkt. Ich fahre Richtung Ausgang, da nimmt mir ein ausparkendes Auto die Vorfahrt. Ich kann noch sehen, wie die Fahrerin nach rechts aber nicht nach links schaut. So übersieht sie mich und nimmt mir die Vorfahrt. – Geschenkt, denke ich und verzichte auf mein Recht. Ich warte geduldig, bis sie aus der Parklücke raus ist. Da erkenne ich sie wieder, es ist die Dame von eben, die von der Kasse. Sie hat also nicht mein Geld gebraucht, sondern meine Vergebung. Ich bin immer noch großzügig und gewähre sie ihr gern – geschenkt. Nur, dass mich jetzt ein Gefühl wie Weihnachten beschleicht. Ich fühle mich von dieser „Kettenreaktion“ selbst am meisten beschenkt. Frohes Fest! Ihr Peter Dobutowitsch
An(ge)dacht Geschenkt Neulich habe ich mich am Parkhaus vorgedrängelt. Ein älteres Ehepaar ging recht langsam auf die Kasse zu, so dass ich mich an ihnen kurz vor dem Eingang vorbeischob. Ich hatte keine Lust 50 Cent mehr wegen ihrer Bedächtigkeit zu zahlen. Aber schon an der Kasse bereute ich mein Vorgehen und bot der alten Dame an, ihr die Parkzeit zu spendieren. Sie schaute mich ganz entgeistert an und lehnte ab. Na gut, dachte ich, wer nicht will, der hat schon - geschenkt. Ich fahre Richtung Ausgang, da nimmt mir ein ausparkendes Auto die Vorfahrt. Ich kann noch sehen, wie die Fahrerin nach rechts aber nicht nach links schaut. So übersieht sie mich und nimmt mir die Vorfahrt. – Geschenkt, denke ich und verzichte auf mein Recht. Ich warte geduldig, bis sie aus der Parklücke raus ist. Da erkenne ich sie wieder, es ist die Dame von eben, die von der Kasse. Sie hat also nicht mein Geld gebraucht, sondern meine Vergebung. Ich bin immer noch großzügig und gewähre sie ihr gern – geschenkt. Nur, dass mich jetzt ein Gefühl wie Weihnachten beschleicht. Ich fühle mich von dieser „Kettenreaktion“ selbst am meisten beschenkt. Frohes Fest! Ihr Peter Dobutowitsch