Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Neudorf-Platendorf Baptisten
AMORE Urlaubszeit, Zeit für Amore. Viele, nicht nur junge Leute, hoffen im Urlaub auf ein erotisches Abenteuer. Sommer, Sonne, Strand und ein Flirt, das gehört irgendwie zusammen. Die Sommerliebe im Teeniealter bleibt eine wundervolle Erinnerung, der Kurschatten weniger; denn er hat auf manche Beziehung seine dunkle Seite geworfen – naja. Der klassische Papagallo kommt aus Italien, ist aber überall an den Sonnenstränden dieser Welt zu finden. Gut gebaute, junge Männer bringen gut zahlenden, sehnsüchtigen Frauen ein wenig Lebenslust zurück – nochmal naja. Liebe, das ist aber nicht nur Erotik, sondern auch Freundschaft und vor allem eine Himmelsmacht. Liebe ist die Liebe Gottes zu uns Menschen. Diese Liebe steht dem Apostel Paulus vor Augen, wenn er den Christen in Philippi schreibt: „Ich bete darum, dass Eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung.“ (Philipper 1,9). Was kann man durch diese Liebe erkennen, und welche Erfahrungen lassen sich mit ihr machen? Er geht von einer Annahme aus, die ich teile: Wir sehnen uns nach wahrer Liebe. Wir sehnen uns danach, aufrichtig geliebt zu werden und von ganzem Herzen zu lieben. Die Liebe Gottes hat einen bleibenden Wert und ist nicht flüchtig wie ein „One-Night-Stand“. Und sie befähigt mich, mich selbst zu lieben, also den eigenen Wert zu erkennen und zu bewahren. Wahre Liebe ist kostbar wie Gold. Wer sie verramscht, handelt töricht. Urlaubszeit, Zeit für Agape, so nennen die Griechen die Liebe Gottes. Gott ist die Liebe in Person. Seine Liebe berührt einen tiefer, als es die Erotik je könnte: Sie geht nämlich unter die Haut. Wer Gott vertraut, lässt sich fallen und erlebt weit mehr als ein Abenteuer: Er oder sie erlebt das Wunder der Liebe. Ihr Peter Dobutowitsch
AMORE Urlaubszeit, Zeit für Amore. Viele, nicht nur junge Leute, hoffen im Urlaub auf ein erotisches Abenteuer. Sommer, Sonne, Strand und ein Flirt, das gehört irgendwie zusammen. Die Sommerliebe im Teeniealter bleibt eine wundervolle Erinnerung, der Kurschatten weniger; denn er hat auf manche Beziehung seine dunkle Seite geworfen – naja. Der klassische Papagallo kommt aus Italien, ist aber überall an den Sonnenstränden dieser Welt zu finden. Gut gebaute, junge Männer bringen gut zahlenden, sehnsüchtigen Frauen ein wenig Lebenslust zurück – nochmal naja. Liebe, das ist aber nicht nur Erotik, sondern auch Freundschaft und vor allem eine Himmelsmacht. Liebe ist die Liebe Gottes zu uns Menschen. Diese Liebe steht dem Apostel Paulus vor Augen, wenn er den Christen in Philippi schreibt: „Ich bete darum, dass Eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung.“ (Philipper 1,9). Was kann man durch diese Liebe erkennen, und welche Erfahrungen lassen sich mit ihr machen? Er geht von einer Annahme aus, die ich teile: Wir sehnen uns nach wahrer Liebe. Wir sehnen uns danach, aufrichtig geliebt zu werden und von ganzem Herzen zu lieben. Die Liebe Gottes hat einen bleibenden Wert und ist nicht flüchtig wie ein „One-Night-Stand“. Und sie befähigt mich, mich selbst zu lieben, also den eigenen Wert zu erkennen und zu bewahren. Wahre Liebe ist kostbar wie Gold. Wer sie verramscht, handelt töricht. Urlaubszeit, Zeit für Agape, so nennen die Griechen die Liebe Gottes. Gott ist die Liebe in Person. Seine Liebe berührt einen tiefer, als es die Erotik je könnte: Sie geht nämlich unter die Haut. Wer Gott vertraut, lässt sich fallen und erlebt weit mehr als ein Abenteuer: Er oder sie erlebt das Wunder der Liebe. Ihr Peter Dobutowitsch
Ev-Freikl. Gemeinde Neudorf-Platendorf Baptisten
AMORE Urlaubszeit, Zeit für Amore. Viele, nicht nur junge Leute, hoffen im Urlaub auf ein erotisches Abenteuer. Sommer, Sonne, Strand und ein Flirt, das gehört irgendwie zusammen. Die Sommerliebe im Teeniealter bleibt eine wundervolle Erinnerung, der Kurschatten weniger; denn er hat auf manche Beziehung seine dunkle Seite geworfen – naja. Der klassische Papagallo kommt aus Italien, ist aber überall an den Sonnenstränden dieser Welt zu finden. Gut gebaute, junge Männer bringen gut zahlenden, sehnsüchtigen Frauen ein wenig Lebenslust zurück – nochmal naja. Liebe, das ist aber nicht nur Erotik, sondern auch Freundschaft und vor allem eine Himmelsmacht. Liebe ist die Liebe Gottes zu uns Menschen. Diese Liebe steht dem Apostel Paulus vor Augen, wenn er den Christen in Philippi schreibt: „Ich bete darum, dass Eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung.“ (Philipper 1,9). Was kann man durch diese Liebe erkennen, und welche Erfahrungen lassen sich mit ihr machen? Er geht von einer Annahme aus, die ich teile: Wir sehnen uns nach wahrer Liebe. Wir sehnen uns danach, aufrichtig geliebt zu werden und von ganzem Herzen zu lieben. Die Liebe Gottes hat einen bleibenden Wert und ist nicht flüchtig wie ein „One-Night-Stand“. Und sie befähigt mich, mich selbst zu lieben, also den eigenen Wert zu erkennen und zu bewahren. Wahre Liebe ist kostbar wie Gold. Wer sie verramscht, handelt töricht. Urlaubszeit, Zeit für Agape, so nennen die Griechen die Liebe Gottes. Gott ist die Liebe in Person. Seine Liebe berührt einen tiefer, als es die Erotik je könnte: Sie geht nämlich unter die Haut. Wer Gott vertraut, lässt sich fallen und erlebt weit mehr als ein Abenteuer: Er oder sie erlebt das Wunder der Liebe. Ihr Peter Dobutowitsch
AMORE Urlaubszeit, Zeit für Amore. Viele, nicht nur junge Leute, hoffen im Urlaub auf ein erotisches Abenteuer. Sommer, Sonne, Strand und ein Flirt, das gehört irgendwie zusammen. Die Sommerliebe im Teeniealter bleibt eine wundervolle Erinnerung, der Kurschatten weniger; denn er hat auf manche Beziehung seine dunkle Seite geworfen – naja. Der klassische Papagallo kommt aus Italien, ist aber überall an den Sonnenstränden dieser Welt zu finden. Gut gebaute, junge Männer bringen gut zahlenden, sehnsüchtigen Frauen ein wenig Lebenslust zurück – nochmal naja. Liebe, das ist aber nicht nur Erotik, sondern auch Freundschaft und vor allem eine Himmelsmacht. Liebe ist die Liebe Gottes zu uns Menschen. Diese Liebe steht dem Apostel Paulus vor Augen, wenn er den Christen in Philippi schreibt: „Ich bete darum, dass Eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung.“ (Philipper 1,9). Was kann man durch diese Liebe erkennen, und welche Erfahrungen lassen sich mit ihr machen? Er geht von einer Annahme aus, die ich teile: Wir sehnen uns nach wahrer Liebe. Wir sehnen uns danach, aufrichtig geliebt zu werden und von ganzem Herzen zu lieben. Die Liebe Gottes hat einen bleibenden Wert und ist nicht flüchtig wie ein „One-Night-Stand“. Und sie befähigt mich, mich selbst zu lieben, also den eigenen Wert zu erkennen und zu bewahren. Wahre Liebe ist kostbar wie Gold. Wer sie verramscht, handelt töricht. Urlaubszeit, Zeit für Agape, so nennen die Griechen die Liebe Gottes. Gott ist die Liebe in Person. Seine Liebe berührt einen tiefer, als es die Erotik je könnte: Sie geht nämlich unter die Haut. Wer Gott vertraut, lässt sich fallen und erlebt weit mehr als ein Abenteuer: Er oder sie erlebt das Wunder der Liebe. Ihr Peter Dobutowitsch
AMORE Urlaubszeit, Zeit für Amore. Viele, nicht nur junge Leute, hoffen im Urlaub auf ein erotisches Abenteuer. Sommer, Sonne, Strand und ein Flirt, das gehört irgendwie zusammen. Die Sommerliebe im Teeniealter bleibt eine wundervolle Erinnerung, der Kurschatten weniger; denn er hat auf manche Beziehung seine dunkle Seite geworfen – naja. Der klassische Papagallo kommt aus Italien, ist aber überall an den Sonnenstränden dieser Welt zu finden. Gut gebaute, junge Männer bringen gut zahlenden, sehnsüchtigen Frauen ein wenig Lebenslust zurück – nochmal naja. Liebe, das ist aber nicht nur Erotik, sondern auch Freundschaft und vor allem eine Himmelsmacht. Liebe ist die Liebe Gottes zu uns Menschen. Diese Liebe steht dem Apostel Paulus vor Augen, wenn er den Christen in Philippi schreibt: „Ich bete darum, dass Eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung.“ (Philipper 1,9). Was kann man durch diese Liebe erkennen, und welche Erfahrungen lassen sich mit ihr machen? Er geht von einer Annahme aus, die ich teile: Wir sehnen uns nach wahrer Liebe. Wir sehnen uns danach, aufrichtig geliebt zu werden und von ganzem Herzen zu lieben. Die Liebe Gottes hat einen bleibenden Wert und ist nicht flüchtig wie ein „One-Night-Stand“. Und sie befähigt mich, mich selbst zu lieben, also den eigenen Wert zu erkennen und zu bewahren. Wahre Liebe ist kostbar wie Gold. Wer sie verramscht, handelt töricht. Urlaubszeit, Zeit für Agape, so nennen die Griechen die Liebe Gottes. Gott ist die Liebe in Person. Seine Liebe berührt einen tiefer, als es die Erotik je könnte: Sie geht nämlich unter die Haut. Wer Gott vertraut, lässt sich fallen und erlebt weit mehr als ein Abenteuer: Er oder sie erlebt das Wunder der Liebe. Ihr Peter Dobutowitsch