Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Neudorf-Platendorf Baptisten
An(ge)dacht Wie geht's? Nun gehen wir schon ins letzte Quartal des Jahres. Der Herbst kommt, Erntedankfest und dann die Trauertage im November. Bald steht der Advent vor der Tür. Das sind alles Termine, die zu Herzen gehen. Mancher kriegt den „Blues“. Zur innerlichen Vorbereitung auf diese Zeit ist mir folgender Bibelvers wichtig: „Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan und niemand kann sie zuschließen.“ Offenbarung 3,8 Bei all unseren Veranstaltungen möchten wir Menschen von der heilsamen Wirkung des Evangeliums überzeugen. Aber wie macht man das, ohne sie zu belästigen oder zu überreden? Es ist sehr hilfreich, wenn bereits ein Interesse für religiöse Dinge geweckt wurde. Das ist die „offene Tür“ zum Herzen der Menschen. Um herauszufinden, bei wem Herzenstüren geöffnet sind, empfehle ich einen einfühlsamen Umgang miteinander. Sich in die Befindlichkeiten anderer Menschen einzufühlen, nicht einzumischen, nennt man Empathie. Vielleicht dürfen wir näher treten und erfahren im persönlichen Austausch, wie es einem wirklich geht und hören nicht nur das allgemeine „gut“ oder „muss ja“. Offen zu sein füreinander macht es möglich, Dinge anzugehen, selbst wenn man nur ein Stück miteinander geht. Ihr Peter Dobutowitsch
An(ge)dacht Wie geht's? Nun gehen wir schon ins letzte Quartal des Jahres. Der Herbst kommt, Erntedankfest und dann die Trauertage im November. Bald steht der Advent vor der Tür. Das sind alles Termine, die zu Herzen gehen. Mancher kriegt den „Blues“. Zur innerlichen Vorbereitung auf diese Zeit ist mir folgender Bibelvers wichtig: „Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan und niemand kann sie zuschließen.“ Offenbarung 3,8 Bei all unseren Veranstaltungen möchten wir Menschen von der heilsamen Wirkung des Evangeliums überzeugen. Aber wie macht man das, ohne sie zu belästigen oder zu überreden? Es ist sehr hilfreich, wenn bereits ein Interesse für religiöse Dinge geweckt wurde. Das ist die „offene Tür“ zum Herzen der Menschen. Um herauszufinden, bei wem Herzenstüren geöffnet sind, empfehle ich einen einfühlsamen Umgang miteinander. Sich in die Befindlichkeiten anderer Menschen einzufühlen, nicht einzumischen, nennt man Empathie. Vielleicht dürfen wir näher treten und erfahren im persönlichen Austausch, wie es einem wirklich geht und hören nicht nur das allgemeine „gut“ oder „muss ja“. Offen zu sein füreinander macht es möglich, Dinge anzugehen, selbst wenn man nur ein Stück miteinander geht. Ihr Peter Dobutowitsch
Ev-Freikl. Gemeinde Neudorf-Platendorf Baptisten
An(ge)dacht Wie geht's? Nun gehen wir schon ins letzte Quartal des Jahres. Der Herbst kommt, Erntedankfest und dann die Trauertage im November. Bald steht der Advent vor der Tür. Das sind alles Termine, die zu Herzen gehen. Mancher kriegt den „Blues“. Zur innerlichen Vorbereitung auf diese Zeit ist mir folgender Bibelvers wichtig: „Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan und niemand kann sie zuschließen.“ Offenbarung 3,8 Bei all unseren Veranstaltungen möchten wir Menschen von der heilsamen Wirkung des Evangeliums überzeugen. Aber wie macht man das, ohne sie zu belästigen oder zu überreden? Es ist sehr hilfreich, wenn bereits ein Interesse für religiöse Dinge geweckt wurde. Das ist die „offene Tür“ zum Herzen der Menschen. Um herauszufinden, bei wem Herzenstüren geöffnet sind, empfehle ich einen einfühlsamen Umgang miteinander. Sich in die Befindlichkeiten anderer Menschen einzufühlen, nicht einzumischen, nennt man Empathie. Vielleicht dürfen wir näher treten und erfahren im persönlichen Austausch, wie es einem wirklich geht und hören nicht nur das allgemeine „gut“ oder „muss ja“. Offen zu sein füreinander macht es möglich, Dinge anzugehen, selbst wenn man nur ein Stück miteinander geht. Ihr Peter Dobutowitsch
An(ge)dacht Wie geht's? Nun gehen wir schon ins letzte Quartal des Jahres. Der Herbst kommt, Erntedankfest und dann die Trauertage im November. Bald steht der Advent vor der Tür. Das sind alles Termine, die zu Herzen gehen. Mancher kriegt den „Blues“. Zur innerlichen Vorbereitung auf diese Zeit ist mir folgender Bibelvers wichtig: „Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan und niemand kann sie zuschließen.“ Offenbarung 3,8 Bei all unseren Veranstaltungen möchten wir Menschen von der heilsamen Wirkung des Evangeliums überzeugen. Aber wie macht man das, ohne sie zu belästigen oder zu überreden? Es ist sehr hilfreich, wenn bereits ein Interesse für religiöse Dinge geweckt wurde. Das ist die „offene Tür“ zum Herzen der Menschen. Um herauszufinden, bei wem Herzenstüren geöffnet sind, empfehle ich einen einfühlsamen Umgang miteinander. Sich in die Befindlichkeiten anderer Menschen einzufühlen, nicht einzumischen, nennt man Empathie. Vielleicht dürfen wir näher treten und erfahren im persönlichen Austausch, wie es einem wirklich geht und hören nicht nur das allgemeine „gut“ oder „muss ja“. Offen zu sein füreinander macht es möglich, Dinge anzugehen, selbst wenn man nur ein Stück miteinander geht. Ihr Peter Dobutowitsch
An(ge)dacht Wie geht's? Nun gehen wir schon ins letzte Quartal des Jahres. Der Herbst kommt, Erntedankfest und dann die Trauertage im November. Bald steht der Advent vor der Tür. Das sind alles Termine, die zu Herzen gehen. Mancher kriegt den „Blues“. Zur innerlichen Vorbereitung auf diese Zeit ist mir folgender Bibelvers wichtig: „Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan und niemand kann sie zuschließen.“ Offenbarung 3,8 Bei all unseren Veranstaltungen möchten wir Menschen von der heilsamen Wirkung des Evangeliums überzeugen. Aber wie macht man das, ohne sie zu belästigen oder zu überreden? Es ist sehr hilfreich, wenn bereits ein Interesse für religiöse Dinge geweckt wurde. Das ist die „offene Tür“ zum Herzen der Menschen. Um herauszufinden, bei wem Herzenstüren geöffnet sind, empfehle ich einen einfühlsamen Umgang miteinander. Sich in die Befindlichkeiten anderer Menschen einzufühlen, nicht einzumischen, nennt man Empathie. Vielleicht dürfen wir näher treten und erfahren im persönlichen Austausch, wie es einem wirklich geht und hören nicht nur das allgemeine „gut“ oder „muss ja“. Offen zu sein füreinander macht es möglich, Dinge anzugehen, selbst wenn man nur ein Stück miteinander geht. Ihr Peter Dobutowitsch