Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Neudorf-Platendorf Baptisten
An(ge)dacht Mir fehlt etwas Mein alter Zeichenlehrer war für seine Weisheiten bekannt. Eine lautete: „Es redet eben ein jeder am liebsten von dem, was ihm am meisten fehlt.“ Hm, denke ich, liegt vielleicht irgendwie in der Natur der Sache. Gerade ist es Winter (wenn auch nicht so eisig kalt und schneereich wie in den Alpen), da liebäugelt man schon wieder mit dem Frühling. Der heiße Sommer mit milden Temperaturen bis Anfang November ist noch gar nicht lange vergangen. Aber nun reicht es auch schon wieder mit der kalten Jahreszeit. Im Winter fehlt einem der Sommer und im Sommer der Winter. Scheint die Sonne fehlt der Regen, regnet es, wünscht man sich Sonnenschein. Was soll man von solcher Ungeduld halten? Wäre es nicht besser, gerade das zu genießen was ist und was man hat? Erich Kästner dichtete: „Die Amseln frieren. Und die Krähen darben. Und auch der Mensch hat seine liebe Not. Die leeren Felder sehnen sich nach Garben. Die Welt ist schwarz und weiß und ohne Farben. Und wär so gerne gelb und blau und rot.“ Auch unsere Welt hat anscheinend Sehnsucht nach dem Wechsel oder ist es nur der Dichter, der ihr das andichtet? Etwas Neues erwarten zu dürfen ist schon ein schönes Gefühl. Aber nein, mir fehlt nichts. Ich könnte es auch fromm ausdrücken: „Was soll ich mir noch wünschen auf der Erde? Ich habe doch dich!“ Psalm 73,25 (Gute-Nachricht-Bibel). Ihr Peter Dobutowitsch
Ev-Freikl. Gemeinde Neudorf-Platendorf Baptisten
An(ge)dacht Mir fehlt etwas Mein alter Zeichenlehrer war für seine Weisheiten bekannt. Eine lautete: „Es redet eben ein jeder am liebsten von dem, was ihm am meisten fehlt.“ Hm, denke ich, liegt vielleicht irgendwie in der Natur der Sache. Gerade ist es Winter (wenn auch nicht so eisig kalt und schneereich wie in den Alpen), da liebäugelt man schon wieder mit dem Frühling. Der heiße Sommer mit milden Temperaturen bis Anfang November ist noch gar nicht lange vergangen. Aber nun reicht es auch schon wieder mit der kalten Jahreszeit. Im Winter fehlt einem der Sommer und im Sommer der Winter. Scheint die Sonne fehlt der Regen, regnet es, wünscht man sich Sonnenschein. Was soll man von solcher Ungeduld halten? Wäre es nicht besser, gerade das zu genießen was ist und was man hat? Erich Kästner dichtete: „Die Amseln frieren. Und die Krähen darben. Und auch der Mensch hat seine liebe Not. Die leeren Felder sehnen sich nach Garben. Die Welt ist schwarz und weiß und ohne Farben. Und wär so gerne gelb und blau und rot.“ Auch unsere Welt hat anscheinend Sehnsucht nach dem Wechsel oder ist es nur der Dichter, der ihr das andichtet? Etwas Neues erwarten zu dürfen ist schon ein schönes Gefühl. Aber nein, mir fehlt nichts. Ich könnte es auch fromm ausdrücken: „Was soll ich mir noch wünschen auf der Erde? Ich habe doch dich!“ Psalm 73,25 (Gute-Nachricht-Bibel). Ihr Peter Dobutowitsch
An(ge)dacht Mir fehlt etwas Mein alter Zeichenlehrer war für seine Weisheiten bekannt. Eine lautete: „Es redet eben ein jeder am liebsten von dem, was ihm am meisten fehlt.“ Hm, denke ich, liegt vielleicht irgendwie in der Natur der Sache. Gerade ist es Winter (wenn auch nicht so eisig kalt und schneereich wie in den Alpen), da liebäugelt man schon wieder mit dem Frühling. Der heiße Sommer mit milden Temperaturen bis Anfang November ist noch gar nicht lange vergangen. Aber nun reicht es auch schon wieder mit der kalten Jahreszeit. Im Winter fehlt einem der Sommer und im Sommer der Winter. Scheint die Sonne fehlt der Regen, regnet es, wünscht man sich Sonnenschein. Was soll man von solcher Ungeduld halten? Wäre es nicht besser, gerade das zu genießen was ist und was man hat? Erich Kästner dichtete: „Die Amseln frieren. Und die Krähen darben. Und auch der Mensch hat seine liebe Not. Die leeren Felder sehnen sich nach Garben. Die Welt ist schwarz und weiß und ohne Farben. Und wär so gerne gelb und blau und rot.“ Auch unsere Welt hat anscheinend Sehnsucht nach dem Wechsel oder ist es nur der Dichter, der ihr das andichtet? Etwas Neues erwarten zu dürfen ist schon ein schönes Gefühl. Aber nein, mir fehlt nichts. Ich könnte es auch fromm ausdrücken: „Was soll ich mir noch wünschen auf der Erde? Ich habe doch dich!“ Psalm 73,25 (Gute-Nachricht-Bibel). Ihr Peter Dobutowitsch
An(ge)dacht Mir fehlt etwas Mein alter Zeichenlehrer war für seine Weisheiten bekannt. Eine lautete: „Es redet eben ein jeder am liebsten von dem, was ihm am meisten fehlt.“ Hm, denke ich, liegt vielleicht irgendwie in der Natur der Sache. Gerade ist es Winter (wenn auch nicht so eisig kalt und schneereich wie in den Alpen), da liebäugelt man schon wieder mit dem Frühling. Der heiße Sommer mit milden Temperaturen bis Anfang November ist noch gar nicht lange vergangen. Aber nun reicht es auch schon wieder mit der kalten Jahreszeit. Im Winter fehlt einem der Sommer und im Sommer der Winter. Scheint die Sonne fehlt der Regen, regnet es, wünscht man sich Sonnenschein. Was soll man von solcher Ungeduld halten? Wäre es nicht besser, gerade das zu genießen was ist und was man hat? Erich Kästner dichtete: „Die Amseln frieren. Und die Krähen darben. Und auch der Mensch hat seine liebe Not. Die leeren Felder sehnen sich nach Garben. Die Welt ist schwarz und weiß und ohne Farben. Und wär so gerne gelb und blau und rot.“ Auch unsere Welt hat anscheinend Sehnsucht nach dem Wechsel oder ist es nur der Dichter, der ihr das andichtet? Etwas Neues erwarten zu dürfen ist schon ein schönes Gefühl. Aber nein, mir fehlt nichts. Ich könnte es auch fromm ausdrücken: „Was soll ich mir noch wünschen auf der Erde? Ich habe doch dich!“ Psalm 73,25 (Gute-Nachricht-Bibel). Ihr Peter Dobutowitsch
An(ge)dacht Mir fehlt etwas Mein alter Zeichenlehrer war für seine Weisheiten bekannt. Eine lautete: „Es redet eben ein jeder am liebsten von dem, was ihm am meisten fehlt.“ Hm, denke ich, liegt vielleicht irgendwie in der Natur der Sache. Gerade ist es Winter (wenn auch nicht so eisig kalt und schneereich wie in den Alpen), da liebäugelt man schon wieder mit dem Frühling. Der heiße Sommer mit milden Temperaturen bis Anfang November ist noch gar nicht lange vergangen. Aber nun reicht es auch schon wieder mit der kalten Jahreszeit. Im Winter fehlt einem der Sommer und im Sommer der Winter. Scheint die Sonne fehlt der Regen, regnet es, wünscht man sich Sonnenschein. Was soll man von solcher Ungeduld halten? Wäre es nicht besser, gerade das zu genießen was ist und was man hat? Erich Kästner dichtete: „Die Amseln frieren. Und die Krähen darben. Und auch der Mensch hat seine liebe Not. Die leeren Felder sehnen sich nach Garben. Die Welt ist schwarz und weiß und ohne Farben. Und wär so gerne gelb und blau und rot.“ Auch unsere Welt hat anscheinend Sehnsucht nach dem Wechsel oder ist es nur der Dichter, der ihr das andichtet? Etwas Neues erwarten zu dürfen ist schon ein schönes Gefühl. Aber nein, mir fehlt nichts. Ich könnte es auch fromm ausdrücken: „Was soll ich mir noch wünschen auf der Erde? Ich habe doch dich!“ Psalm 73,25 (Gute-Nachricht-Bibel). Ihr Peter Dobutowitsch