Foto: Renate Dobutowitsch

Der Maler Max Slevogt sagte mal: „Das Auge sieht, was es sucht“.

Was suche und sehe ich beim Betrachten dieses Fotos?

  • Einen Lichtblick in schweren Zeiten.

  • Grenzen zu überwinden macht die Welt schöner.

  • Leben bahnt sich einfach seinen Weg …

Und Sie, liebe Besucher*in unserer Homepage, werden vielleicht noch etwas ganz Anderes darin erkennen. Gut so, denn „das Auge sieht, was es sucht“. Und damit sind wir schon beim Thema für die Sommerferien: Gehen Sie auf die Suche. Nutzen Sie die freie Zeit in ungewohnter Umgebung einfach einmal dazu, ein Stück Sinn für Ihr Leben zu suchen. Wenn der Maler recht hat, dann ist die Sehnsucht danach schon in uns angelegt. „Das Auge sieht“ es bereits, d.h. wir sehnen uns nach unvergesslichen Augenblicken, nach dem Guten, Schönen und Vollkommenen. So ähnlich steht es übrigens auch in der Bibel: „Passt euch nicht den Maßstäben dieser Welt an. Lasst euch vielmehr von Gott umwandeln, damit euer ganzes Denken erneuert wird. Dann könnt ihr euch ein sicheres Urteil bilden, welches Verhalten dem Willen Gottes entspricht, und wisst in jedem einzelnen Fall, was gut und gottgefällig und vollkommen ist.“ Römer 12,2

Viel Freude im Entdeckerland!

Peter Dobutowitsch, Pastor i.R.